BraveheartBattle 2010 – ich freue mich darauf!

18 Kilometer durch Matsch und Schlamm - aber mit den besten Freunden!

Der 13. März 2010 wird für die Tapfersten der Tapferen ein ganz besonderer Tag sein. Ein Tag, an dem die ToughGuys und die StrongMen zu Bravehearts werden können!

Es ist der Samstag knapp drei Wochen, bevor es Richtung Marokko zum MdS (Marathon des Sables) gehen wird, der Samstag, der kein normaler Samstag sein wird. Wieder werde ich viele Freunde treffen, Mädels und Jungs, die sich beim UTMB bewährt haben, die nonstop 166 Kilometer um den MontBlanc gelaufen sind und dabei 9.400 positive Höhenmeter bezwungen haben.
Mädels und Jungs, die eisenhart scheinen und das bei unzähligen Marathons und Ultra-Marathons bewiesen haben – und doch werden wir alle zittern!

Zittern, ob wir auch dieser Prüfung gewachsen sein werden: dem Braveheart Battle 2010!

Das Battlefield: 18 Kilometer sind zu absolvieren und unzählige Hindernisse und Barrikaden sind zu überwinden. Dreck wird gefressen werden, wie die Säue werden wir uns im Schlamm suhlen und durch kaltes und trübes Wasser waten. Wir werden über Hindernisse klettern, den einen oder anderen Hieb abbekommen und ohne Blessuren wird der Tag nicht zu Ende gehen – aber wir werden Spaß haben!

Hindernisse mit so wohlklingenden und romantischen Namen wie Loch Ness, Brave Wall, Creep Trench, Step Peel, Hell Pipes, Sludge Zone, Hoop Tomb, Soapy Rope, Hamburger Hill, Water Zone, Iron Curtain, Riverdance, Woodpecker oder Straw Hump versprechen all das Schöne, das Weicheier hassen: Kälte, Pein und Krämpfe!

Szene aus dem ToughGuy in England - so schön soll es auch beim BraveheartBattle werden!

Der Höllenparcours wird zumindest mich an die psychischen und physichen Grenzen bringen – das hoffe ich zumindest.
Mein Maßstab für die Qualität dieses Events wird zweifelsohne der ToughGuy im englischen Wolverhampton sein, die Erinnerung an zwei Dosen Melkfett im Gesicht und auf dem Körper, an das häufige Tauchen in Wasser am Gefrierpunkt und an das unkontrollierte Zittern im Ziel bei diesem Event sind bei mir ja noch allgegenwärtig. Von dem heißen Kakao, den es im Ziel gab, habe ich zumindest die Hälfte bei diesen Zitterattacken verschüttet!

Der Veranstalter des BraveheartBattle, das PAS-Team, hat sich einiges ausgedacht und hat uns Schweiß, Schmerzen und Spaß garantiert! Wenn Du also mit Grace, Bernie, Kurt und mit mir leiden willst, dann sei dabei!

All das werden wir unter den Augen von Thomas D, dem „real Braveheart“ tun, angefeuert von Musik und einem hoffentlich großen und begeistertem Publikum. Und stattfinden wird dieser Lauf in der schönen fränkischen Stadt Münnerstadt. Als gebürtiger Franke habe ich zwar nicht erwartet, diese Region bald wegen so einer schweißtreibenden Sauerei zu besuchen, aber ich freue mich, dass ich nun das Frankenland gedanklich nicht nur mit Lebkuchen, diverse Biersorten und Nürnberger Rostbratwürste verbinden kann, sondern dass dieses nordbayrische Gebiet auch für die angenehmen Seiten des Lebens steht, für Blut, Schweiß und Erde. Und natürlich auch für die Medal of Honor, die das bestätigen wird, dass ich dieses Battelfield am 13. März als Braveheart verlassen haben werde.

Wetten wir, dass ich das schaffe?

Edit: ich habe am 27. Januar einen Artikel über die „Mutter des BraveheartBattle“, über den „ToughGuy“ geschrieben. Interessiert? Dann klicke hier …

Edit 2: ich habe am 13. Februar 2010 einen ergänzenden Artikel über das „BraveheartBattle“ geschrieben. Du willst ihn lesen? Dann klicke hier …

Edit 2: ich habe am 10. März 2010 ein letztes Update über das „BraveheartBattle“ geschrieben. Etwas zum lachen oder zumindest zum lächeln! Klicke hier …

Meine Reise zum Mittelpunkt der Erde …

Dort, wo ein kilometerlanges unterirdischens Straßenlabyrinth tief unten im Berg eingerichtet ist, dort, wo es 700 bis 900 Meter unter der Erde heiß, staubig, salzig und extrem trocken ist, dort, wo über viele Jahre Kalisalze (Streusalze) abgebaut wurden, dort ist Sondershausen.

Dort in Sondershausen findest Du das „Erlebnisbergwerk Glückauf“, ein ehemaliges Gewinnungsbergwerk, das durch seinen über einhundert Jahre andauernden Abbau ein enorm ausgedehntes untertägiges Grubenfeld (NW-SE ca. 20 km, NE-SW ca. 5,5 km) besitzt. Vergleichbar ist das untertägige Streckennetz in seiner Größe mit dem Straßennetz einer mittleren Großstadt wie die nahe gelegene Stadt Erfurt, Halle oder die hessische Metropole Kassel.

Aber Du kannst in Sondershausen mehr machen als nur eine wirklich interessante Grubenfahrt oder riesige Stollen besichtigen. So kannst Du beispielsweise dort auch heiraten. Trauungen im Festsaal sind nicht nur möglich, sie bieten auch den immensen Vorteil, dass danach es in der Ehe eigentlich nur noch bergauf gehen kann. Das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum Hochzeiten auf dem Mt. Everest eher selten stattfinden.

Oder Du buchst eine geologische Führung, bei der Du erfährst, dass, so sagt es die Webseite, „die Kalilagerstätte, die hier im Südharz innerhalb der Staßfurt-Folge im Flöz Staßfurt abgebaut wurde, durch eine hell- bis dunkelrote Farbe gekennzeichnet ist. So können die Besucher recht deutlich erkennen, wann der Wechsel von den Hauptstrecken im Steinsalz in ein ehemaliges Abbaurevier im Kalisalz erfolgt. Kalisalze die im Bergwerk abgebaut wurden, sind anhydritisches Hartsalz und Carnallitit.
Über den Salzhorizonten lagern im Bergwerk mächtige Gesteinsschichten aus Grauem Salzton und unterem Buntsandstein, die auch das Bergwerk vor Wasserzuflüssen schützen. Die weiter südlich gelegenen Grubenbaue sind z.T. auch noch mit dem dort über Tage anzutreffenden Muschelkalk überdeckt. Den Buntsandstein trifft man regional auf dem Höhenzug Windleite, den Muschelkalk auf dem Höhenzug Hainleite wieder. Die Anhydrithorizonte stehen, bedingt durch die Heraushebung des im Norden gelegenen Harzes im Tertiär, am Südharzrand teilweise an der Tagesoberfläche und werden an einigen Standorten auch industriell abgebaut (Niedersachswerfen).“
Weiterhin angeboten werden auch Fahrradtouren für Amateure, Fahrradrennen, eine Salzrutsche, eine Kleinbahnstrecke unter Tage oder auch eine Kahnstrecke auf dem Laugensee.

Last, but not least, werden dort auch Laufveranstaltungen angeboten, die bekannteste davon ist der „Unter-Tage-Marathon“. Die nackten Zahlen haben mich schon 2008 fasziniert: 4 Runden à 10,5 Kilometer mit jeweils 300 (+) Höhenmetern, nur 460 zugelassene Läufer (gesamt für Halbmarathon und Marathon), Temperaturen von 25 bis 30 Grad, je nach der Tiefe der Laufstrecke,Laufen mit einem Schutzhelm, üblicherweise mit einem Fahrradhelm und das ganze in extrem trockener und staubiger Luft. Echte Hardcore-Bedingungen also, die diesen Lauf in die Liste der „Crazy Runs“ gebracht haben.

2008 habe ich diesen Lauf das erste Mal gewagt und das war so schön, dass ich diesen Marathon unbedingt 2009 wiederholen wollte. Schon das Einfahren in das Bergwerk mittels zwei- oder dreistöckiger Fahrkörbe ist ein echtes Erlebnis. Wo hast Du denn schon mal die Möglichkeit, einen Aufzug zu wählen, der Dich 700 Meter tief bringt?
Übernachtet habe ich wie im Vorjahr in der Jugendherberge Juventas in Sondershausen, ich bekam das gleiche Zimmer unter dem Dach mit eigenem Bad und kleinem TV-Gerät. Sauber und relativ frisch renoviert und mit 26 EUR plus 5 EUR für das Frühstück auch ein echtes „Schnäppchen“. Leider konnte ich am Freitag erst nach dem Bürotag und nach zwei Stunden Tennis kurz nach 19.00 Uhr losfahren und ich war sehr froh, gegen 23.00 Uhr in Sondershausen gewesen zu sein. Es blieb keine Zeit, um noch etwas zu essen oder zur Ruhe zu kommen, sofortige Bettruhe war angesagt, obwohl ich gerne bei der im Erdgeschoss laufenden Jugendparty mal reingeschnuppert hätte.

Um 5.30 Uhr war dann am Samstag Morgen die Nacht zu Ende. Die üblichen Vorbereitungen wie immer vor einem langen Lauf und gleich bemerkte ich zwei Dinge. So hatte ich meinen Fahrradhelm zu Hause vergessen und musste dann mit einem gelben Hartschalen-Helm der Betreibergesellschaft laufen, nicht wirklich perfekt, aber „unique“. Und ich bemerkte beim morgentlichen Zehennägel schneiden, dass ich mein rechter großer Zehennagel verabschieden wird. Um ihm zu stabilisieren habe ich vorläufig ein großes Compeed-Blasenpflaster um den „dicken Onkel“ geklebt, damit der Nagel nicht während des Laufs unkontrolliert „bye bye“ sagt.
Das Frühstück war ok und ich traf einen Bekannten, den Mega-Ultraläufer Klaus Neumann, der allein in 2009 100 Ultras (!) gelaufen hat, 72 Stück davon beim „Trans European Footrace“ von Bari / Italien bis zum Nordkap, eine sensationelle Leistung! Ferner unterhielt ich mich mit einem Läufer, der neben dem StrongManRun auch den ToughGuy in England 2009 gemacht hat. Endlich mal jemand, mit dem ich mich darüber unterhalten konnte.
Dann fuhr ich zum Bergwerk, um die Startunterlagen zu holen und fuhr mit dem ersten Aufzug um 7.30 Uhr ein. In den gut zwei Stunden, die noch Zeit waren bis zum Start, traf ich unten meine Lauffreunde Lars Schläger (TransAlpineRun 2008, Treppenmarathon 2009, UTMB 2009) und Martin Raulff (24-h DLV Challenge 2009, UTMB 2009, KiLL50 2009), der von seinem Vater begleitet wurde. Später verriet dieser mir, dass er die Stimmung und das Event großartig fand und auch mächtig stolz ist auf seinen Sohn. Darf er auch, finde ich.

Lars Schläger und ich ... gemeinsam einfach unwiderstehlich!

Für mich war es der erste Lauf nach dem Geraderücken des Beckens und nach den beiden ersten Physiotherapie-Stunden und ich hatte schon mächtig Angst vor dem Punkt „Kilometer 18“. In Hachenburg, beim „schrägen O. Weg“ und beim Halbmarathon in Bonn war das immer der Punkt, an dem die Schmerzen in der linken Po-Backe begonnen haben, aber es war ein kleines Wunder: nichts schmerzte, nur die Beine taten weh, bestimmt auch deshalb, weil mein Trainingspensum in den letzten Wochen dramatisch heruntergefahren wurde.
Hurra, ich kann wieder schmerzfrei laufen … ! Eine großartige Erkenntnis, hatte ich schon Zweifel, dass dies jemals wieder klappen könnte.

Die Runden 1 und 2 lief ich jeweils mit einer Zeit von 1 Stunde und 8 Minuten eine vernünftige Zeit, aber in der dritten Runde war meine Motivation einfach weg. In der zweiten Runde habe ich sogar einige Male darüber nachgedacht, das „süße Gift“ des vorzeitigen Ausstiegs nach dem Halbmarathon anzunehmen, aber ich habe ja schon beim KiLL50 verkürzt und ich war mir sicher, dass ich mich als Verlierer fühlen würde, wenn ich diesen Marathon nicht zu Ende laufen würde.
Diese dritte Runde war grottenschlecht und blieb mit 1 Stunde und 17 Minuten um Welten hinter den beiden ersten Runden zurück. Die vierte und letzte Runde lief aber wieder besser. Zwar brannten die Oberschenkel, einige Muskeln in den Beinen begannen immer wieder zu krampfen, sodass ich stets unterhalb der Krampfschwelle laufen musste, aber ich schaffte immerhin eine Zeit von 1 Stunde und 13 Minuten. Damit blieb ich mit insgesamt 4:46:31 Stunden nur rund drei Minuten hinter dem Ergebnis des Vorjahres, ich war recht zufrieden.

Als „Generalprobe“ für den am kommenden Samstag stattfindenden „Eisweinlauf“ war Sondershausen perfekt. Ein Hochzeitspaar, das sich getraut hat, war aber nicht auszumachen.

Das Sandmännchen kommt …


… und ich träume Nacht für Nacht vom Sand, von den Dünen und von der heißen Sonne Marokkos.

Ich erinnere mich an den Sommer 2008 in Namibia, als wir ein paar Dünen abgelaufen sind. Das war so anstrengend! Dort sind die Dünen auch teilweise 300 Meter hoch und die Namib Wüste, in der die Dünen gelegen sind, ist ja eine der trockensten und ältesten Wüsten der Welt.

Ganz besonderen Spaß gemacht hat das Quad-Bike fahren auf den Dünen. Milena, Pascal und ich übten uns als Quad-Bike Kapitäne und wir hatten so viel Spaß, dass wir gar nicht weg wollten. Aber eines ist mir aufgefallen: wenn Du ein paar hundert Meter in den Dünen bist, dann weißt Du nicht mehr, wo Norden und Süden ist. Ich hätte es mir nicht so dramatisch vorgestellt und verstehe, warum fast jeder Teilnehmer des MdS sich wenigstens ein Mal während dem Trip verläuft, trotz Kompass!

Und auf den Dünenkämmen dort wehte der Wind so stark, dass man sich fast hätte gegen den Wind fallen lassen können, ohne umzukippen. Und all das kommt nun im April richtig auf mich zu und das ohne die Aussicht, mich bei zu starkem Wind ins Auto zu retten. Jammere nicht, Du hast es so gewollt!

Noch 205 Tage bis zur Abreise! Das klingt viel und wenig zugleich, vor allem, wenn ich bedenke, was bis dahin noch alles zu tun ist:


– vor allem muss ich mir Gedanken machen, was ich alles brauche, wie viel das wiegen darf, wie viel Geld ich dafür ausgeben sollte und auch wo ich es kaufe.
Eine Adresse kann die „DARBAROUD boutik“ sein, zumindest bekomme ich die wirklich wichtigen Dinge des Lebens dort: den MdS-Buff!

Ansonsten werde ich mich wohl auf die „Einkaufsliste“ verlassen, die mir Heiko gemailt hat. Und darüber hinaus werde ich wohl ein wenig sparen müssen, um das alles zu bezahlen.
Also kein Kurztrip nach New York im November, voraussichtlich kein Ski fahren zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und keine Reise zum Tough Guy, schade, schade, schade …
Auch beim StrongManRun 2010 habe ich auf meine vorgezogene Einschreibemöglichkeit für den Start verzichtet, nach 15 EUR in 2008, 35 EUR in 2009 sind es jetzt 75 EUR in 2010, die vom Veranstalter aufgerufen werden.
Zwar gibt es ein wunderschönes Finisher-Shirt dazu, aber für einen 16 Kilometer-Lauf ist das schon deutlich über der Marke für „gut und böse“, finde ich.

Ich mache mir auch Gedanke über die Laufshirts, die ich mitnehmen werde. Schön sollen sie sein, also werde ich sie wohl alle selbst designen. Wenn die Designs stehen werde ich darüber informieren … !

Orangen im Rucksack und Sonne im Herzen …

April 2010 … nur noch 231 Tage!

Es wird endlich wahr!

Schon jetzt fühle ich den knirschenden Sand zwischen den Zähnen und ich sehe alles nur verschwommen. Ich ekle mich vor dem warmen Trinkwasser und ich fühle die heiße Sonne, die unerbittlich vor allem auf meine kahle Stelle auf dem Hinterkopf scheint.
Und alles tut weh: die Schultern vom Sonnenbrand, der Nacken vom schweren Rucksack, der alle lebenswichtigen Dinge beinhalten muss, die Füße, die alle Rekorde in Sachen „Blasenbildung“ schlagen wollen, die Muskeln, die nicht mehr wollen …

Halt, halt! Noch ist es nicht so weit. Noch kommen 231 Tage, bis die Reise in die Sahara beginnt.
Zum „MARATHON DES SABLES“, dem 25. MdS in der südmarokkanischen Sahara-Wüste. 230 Kilometer Hitze, Sandsturm und wüstenkalte Nächte unter provisorischen Leinendächern. 6 Etappen an 7 Tagen, ein echtes Abenteuer eben. Und all das natürlich mit meinem Laufpartner des TransAlpineRuns 2008, mit Heiko Bahnmüller.
Ich weiß nicht recht, ob ich mich schon freuen darf? Oder ob bei mir nicht die Angst überwiegt, mich zu überschätzen? Wenn ich nur an die vielen Trainingsläufe über den Winter denke, die ich mit 15 Kilogramm Orangen im Rucksack absolvieren muss, dann wird mir schon ganz anders. Ist dieses Abenteuer all das Wert?

MDS

Aber ich wollte ja dort hin. Schon, als ich das erste Mal von dieser Veranstaltung gehört habe, wusste ich: Du musst dort hin!

Und ich hatte diesen Lauf schon dieses Jahr auf der Agenda. Nur die Einladung des StrongManRun-Teams in den Blog des StrongManRun 2009 hat mich davon abgehalten. Und noch mal „kneifen“ geht nicht, wenn ich nicht vor mir selbst als „Weichei“ oder „Warmduscher“ erscheinen will. Jemand, der zwei Mal den StrongManRun gemacht hat und vor allem im eisigen Wasser Englands am 1. Februar 2009 ein ToughGuy geworden ist, der darf einfach nicht mehr warm duschen. Zumindest nicht im April 2010!

Als ich das erste und bisher einzige Mal in Marokko war, war es der zweite gemeinsame Urlaub mit meiner Frau Gabi. Das war im Touristengebiet Agadir, ich war noch kein Läufer und ich dachte, dass ich nie wieder Marokko betreten werde, trotz der schönen Stadt Marrakesch. Und jetzt droht mir die Wüste.

Und Dir drohen einige Berichte über mein Training bis dahin. Die werden bestimmt schwerer zu lesen sein als meine Läufe mit den Orangen im Rucksack.
Aber da musst Du durch. Das schaffst Du schon …

MdS