Ich packe meinen Koffer … UPDATE, die Collage!

Collage

All diese vielen Artikel müssen alle in den Koffer ... der wird mächtig voll! (Zum Vergrößern bitte klicken!)

Was für eine skurrile Idee: Gegenstände aus den Kommentaren in einen Koffer packen!
Und am Ende gibt es, das habe ich versprochen, eine Collage mit all den Artikeln, die die Kommentatorinnen und Kommentatoren in den Koffer gepackt haben.
Die meisten haben es mir leicht gemacht, aber ein paar wirklich schwierige Hürden hatte ich auch zu nehmen.

Aber das ist das Resultat, die Collage, an der ich heute ein paar Stündchen gearbeitet habe, seht Ihr oben.

Mir bleibt nur, all denen herzlich DANKE zu sagen, die mitgespielt haben. Ich hatte meinen Spaß dabei und bin überrascht gewesen, was für Dinge doch in diesen Koffer sollten.

Noch einmal: DANKE AN ALLE!

Das Pharmakartell – Wie wir belogen werden

Ich finde, manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation “Das Pharmakartell” von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO. Schau Dir mal an, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, wie Menschen bedroht und wie Redaktionen “gekauft” werden – und wie gefährliche Medikamente in den Markt “gedrückt” werden…

Das Pharmakartell – Teil 1

Das Pharmakartell – Teil 2

Das Pharmakartell – Teil 3

Das Pharmakartell – Teil 4

Wenn Du nach dieser (in vier Teile geteilten) Sendung immer noch glaubst, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Gesundheit und dem Wohle des Menschen gelegen, dann irrst Du gewaltig und glaubst vermutlich auch noch an den Osterhasen – so könnte mein Fazit lauten…

Der Frontalbericht fördert deutlich zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells hauptsächlich um Macht und Profitgier handelt. Und die Politik sieht ohnmächtig zu, was vermutlich alleine schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und auch deshalb, damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.

“Um Gesundheit geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr” behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne. Produkte werden nur hergestellt, um sie Gewinn bringend zu verkaufen und die Zahlen belegen eindeutig, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache. Heilung unerwünscht.

Die Abgabe von Medikamenten in verschwenderischer Menge, deren Restmengen oftmals entweder im Müll landen oder als Übermedikation zum Nachteil des Patienten gereichen, sind nicht nur ein erhebliches finanzielles Fiasko für die Allgemeinheit. Es zeigt auch den Umgang der modernen Wegwerfgesellschaft mit der Ressource Mensch und Umwelt und bestätigt die Einstellung: Nach uns die Sintflut.

Was wäre denn, wenn tatsächlich die Erhaltung der Gesundheit an höchster Stelle stünde und die Verschwendung durch Abgabe von Einzeldosen, dem sogenannten Unit-Dose System, wie es in den USA bereits praktiziert wird, Kosten einsparen würde? Der Pharmaindustrie würden Millionengewinne entgehen!

Dazu kommt nach das Märchen, dass Arzneimittel vor der Zulassung geprüft würden… dazu gibt es unter anderem die EMEA – die Europäische Arzneimittelagentur. Doch diese wird zum größten Teil von der Pharmaindustrie finanziert. Genau, Du hast richtig gelesen!

Die Behörde, die über die Zulassung der Arzneimittel entscheiden soll, wird von den Arzneimittelherstellern bezahlt! Das ist ungefähr so, als sollten sich die Täter in einem Prozess selbst richten. Eine Farce – wie nur ich meine. Und was meinst Du?

Quelle: René Gräbers Blog NATUR HEILT  http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/

Komm spiel‘ mit mir! Ich packe meinen Koffer …

Hinweis: für dieses Spiel brauche ich Deine Kommentare! Ganz gleich, welchen Artikel Du kommentierst, jeder Kommentar ist Teil des Spiels, also bitte: sei dabei!

Wie funktioniert das?
Ich nehme jeden Gegenstand, den Du in Deinen Kommentaren erwähnst, mit in meinen Koffer. Dabei werde ich dazu schreiben, von wem welcher Artikel ausgewählt wurde.
Ein Beispiel: Du kommentierst einen Artikel mit den Worten „ich stand im Zug“, dann nehme ich den „Zug“ mit in den Koffer.

Die aktuelle Liste des Koffers findest Du rechts in der Seitenleiste im neuen Widget (Fenster / Wolke) „Mein Reise-Koffer (aktueller Stand)!“.

So sieht die Koffer-Packliste aktuell aus:

– ein Paar Laufschuhe
– ein Laptop
– das Buch von Naomi Klein: „SCHOCK Strategie“
– eine Stirnlampe
– eine Portion „Currywurst mit Pommes“
– Salbeibonbons
– Thermoskanne heißer Tee
– Thermoskanne voll Kaffee
– Feenstaub
– Blasenpflaster
– Warmer Pullover
– Kladde (zum Gedanken aufschreiben)
– Einkaufsliste
– Gedichte-Band
– Walkman (mit vielen ROSENSTOLZ-Songs)
– zwei Ersatzbeine (sicher ist sicher)
– Sonnenbrille
– ’ne Buddel Sonnencreme (LSF99)
– Voltaren (in der Hoffnung, es niemals zu brauchen!)
– Tempotaschentücher (gegen die laufende Nase und für die Freudentränen)
– Hildesheimer Wildsauen-Wurst
– Rollator

Koffer

Was da hinein kommt, entscheidest Du mit ... und am Ende mache ich von allem eine hübsche Collage!

Also, spiel‘ mit – mit Deinen Kommentaren! Mal sehen, was am Ende daraus wird …

Die Marke des Tages: 78,6

Am Montag Morgen waren 7 Tage Heilfasten vorbei, der Entlastungstag davor und der Aufbautag danach waren ebenfalls vorbei. Ich traute mich auf die Waage.
Zu diesem Zeitpunkt hätte ich gerne Wetten abgeschlossen und angenommen, ich war sehr gespannt darauf, was ich zu lesen bekam.

Die Marke des Tages war 78,6! 78,6 Kilogramm, so wenig hatte ich gewogen, als ich noch ein junger Mann war!

Waage

Natürlich werde ich das Gewicht schnell wieder nach oben treiben müssen, vor allem, weil mein Kreislauf seit Samstag sehr problematisch wurde. Ich habe angefangen, mir Sorgen zu machen, weil ich nicht mehr aus dem Stuhl aufstehen konnte, ohne Schwindelgefühle zu haben. Und beim Tennis am Sonntag Morgen war ich platt und habe immer wieder kurze Aussetzer gehabt, kleine Millisekunden, in denen ich nichts realisiert habe. Keine guten Voraussetzungen beim Volley. Und so spielte ich auch.

Seit gestern esse ich also wieder normal: Obst zum Frühstück, ein Käse-Brötchen als Zwischenmahlzeit, eine Suppe mit Brot zu Mittag und leckere Bandnudeln zum Abend. Und ich habe mir nach dem Laufen am Abend noch eine Flasche „Desperados“ gegönnt. Und ich habe fast zwei Kilogramm zugenommen. An einem Tag.
Die Kreislaufschwäche ist vorbei, ich laufe wieder, ich esse wieder und ich freue mich auf Ultra-Yogi und seine Freunde, auf den Samstag, auf den „schrägen O. Weg“.

Desperados

Ölziehen – nach vielen Jahren endlich wieder …

In der Abendsitzung des 3. Tages unserer Heilfasten-Gruppe hat die Gruppenleiterin, die Heilpraktikerin Barbara Retterath, kurz über Ölziehen gesprochen. Während alle Teilnehmer des Abends ungläubig den Kopf geschüttelt haben, fiel mir sofort wieder ein, dass ich Ölziehen schon zwei Mal gemacht habe, wenngleich schon vor einigen Jahren.
Beim ersten Mal habe ich vier Monate lang das tägliche Löffelchen Öl genommen, beim zweiten Mal habe ich das Ölziehen drei Monate lang zelebriert. Und wie lang soll ich es dieses Mal machen?

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich das erste Mal vom Ölziehen gehört habe. Ich war skeptisch und ich wunderte mich, warum ich noch nie darüber gelesen oder gehört hatte. Und ich surfte googelte und stellte fest, dass es unendlich viele Seiten über dieses Thema gibt. Und ich erinnere mich auch noch an einen Vortrag, den ich bei einem Kommunikationskurs über dieses Thema gehalten habe. Kein einziger der Zuhörer kannte Ölziehen vorher. Aber einmal davon gehört findet Ölziehen schnell viele Freunde.

Ölziehen

Ein Löffelchen Sonnenblumen-, Oliven- oder Sesamöl reinigt den gesamten Organismus

Ölziehen, was ist das eigentlich genau?

Das Ölziehen ist eine traditionelle Methode der russischen Volksheilkunde. Sie bewirkt eine gründliche Entgiftung und wirkt heilend auf den ganzen Organismus. Die einfache Methode des Ölziehens wurde durch Dr. F. Karach, Sprecher auf der Tagung des Verbandes der Onkologen und Bakteriologen an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, in Westeuropa bekannt. Die Wirkung dieses Heilverfahrens entsteht durch die intensive Bewegung von Sonnenblumenöl in der Mundhöhle.

 

Hintergrund: Bei vielen chronischen Erkrankungen und Beschwerden spielen Keim- und Entzündungsherde, die sich bevorzugt an den Zahnwurzeln festsetzen, eine bedeutende Rolle. Die Zähne reichen mit ihren Wurzeln bis in die Kieferknochen und deren Hohlräume hinein. Diese Hohlräume werden vom körpereigenen Abwehrsystem nur schlecht erreicht. Mikroben, die über die Zahnhälse in diese Hohlräume gelangen, finden in diesem feuchten, warmen und schlecht durchbluteten Milieu die idealen Bedingungen vor, um sich festzusetzen. Es entstehen sogenannte „Zahnherde“, die den Körper mit ihren Stoffwechselprodukten schädigen. Ist das Immunsystem schwach, so werden die Herde größer und belastender. Größere Herde sind röntgenologisch sichtbar, sie schädigen nicht nur die angrenzenden Zähne und belasten den Stoffwechsel und das Immunsystem, sondern sie haben auch noch Fernwirkungen auf alle inneren Organe. So belastet jeder Zahnherd ein speziell diesem Zahn zugeordnetes inneres Organ. Das Sanieren solcher Herde spielt in der Naturheilkunde eine große Rolle.

Wirkung: Die Bewegung des Sonnenblumenöls im Mundraum bewirkt eine deutliche Schleimhaut- und Gewebedurchblutung. Vitamine und Mineralstoffe des Sonnenblumenöls werden von den Schleimhäuten aufgenommen, während das Öl gleichzeitig Keime an den Zahnhälsen und dem Zahnfleisch aufnimmt und sie aus dem Körper entfernt. Das Ölziehen stellt das Gleichgewicht in der Mikroflora wieder her, Zellen, Gewebe und Organe können regenerieren.

Technik der Anwendung:
Pflanzenöl, am besten kaltgepreßtes und unraffiniertes Sonnenblumenöl, wird in den Mund genommen und in der Mundhöhle, bei geschlossenem Mund ohne Hast und ohne besondere Anstrengung etwa  15 bis 20 Minuten lang gespült, gesaugt und durch die Zähne gezogen. Zu Beginn ist das Öl dickflüssig, wird aber durch die intensive Bewegung im Mund und durch das Beimischen des Speichels dünnflüssiger. Die ausgespuckte Flüssigkeit sollte von milchigweißer Farbe sein. Wenn sie gelb bleibt, war die Zeit des Ölbewegens im Mund nicht lange genug.
Ganz wichtig ist dabei: Das Sonnenblumenöl darf nicht geschluckt werden, da es mit Bakterien, Toxinen und Schadstoffen aus Schleimhäuten und Geweben angereichert ist! Nach dem Ausspucken die Mundhöhle gründlich mit warmem Wasser spülen und die Zähne mit der Zahnbürste reinigen.

Zeit der Anwendung: Am sinnvollsten sollte diese Therapie morgens vor dem Frühstück angewendet werden. Um den Heilungsprozeß zu beschleunigen, kann der Vorgang auch dreimal täglich durchgeführt werden, immer jedoch vor dem Essen, mit leerem Magen. Die beschriebene Anwendung sollte zumindest so lange täglich vorgenommen werden, bis eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens spürbar ist. Ein gesunder Hunger und ein guter Schlaf sollten sich eingestellt haben. Gut bewährt haben sich 4 – 6 Wochen im Frühjahr und im Herbst, chronische Krankheiten brauchen länger, bis zu einem Jahr.

Das ist Ölziehen, viel Erfolg bei Deinen Versuchen!


Edit am 01. Juni 2014: Ich habe diesen Artikel auf einer eigenen Unterseite „Ölziehen“ auf diesem Blog untergebracht, auch deshalb, weil ich seit dem 01. Juni 2014 für zwei Monate wieder ölziehe.
Wenn es Dich interessiert, was ich darüber dieses Mal zu teilen habe, dann klicke einfach hier …