Die Grippe-Lüge …

Wenn Du schon mal auf meiner MuL-Webseite im Bereich Ernährung reinschaut hast, dann weißt Du, dass mich ein freundschaftliches Band mit dem Heilpraktiker René Gräber verbindet.
Ich habe René Gräber kennen und schätzen gelernt, als ich auf der Suche nach Hilfe und nach Informationen zum Thema „Heilfasten“ war. Von ihm erhielt ich während meiner Heilfasten-Zeit täglich eine eMail, die mich auf den Tag vorbereitet hat und mir die Körperreaktionen für jeden Tag präzise vorausgesagt hat. Das hat mir sehr geholfen.
Dass wir darüber hinaus zum Thema „Zuckersucht“ gleiche Ansichten teilen, hat unsere freundschaftliche Verbindung weiter vertieft.

Ganz aktuell hat René Gräber einen Aufsatz über das Thema „Mexiko-Grippe“, „Schweinegrippe“ oder auch „H1N1-Grippe“ verfasst, der mir aus der Seele spricht und von dem ich will, dass auch Du ihn lesen kannst. Dem Aufsatz in PDF-Form hat er eine Ansprache vorausgeschickt, die folgenden Inhalt hat:

„Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?
Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere „moderne“ Medizin diesen Mikroben Paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien. Warnung vor weiteren Todesfällen. Warnung vor möglichen mutierten „Superviren“. Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung. Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben? Wem soll man glauben?
Welche Informationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte…
Nun: ich dachte, dass meine „Meinung“ vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen habe ich versucht, die Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

1. Der Mythos der „Ansteckung“
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe
3. Woher der Schweinegrippe-Virus kommt… (und ich meine NICHT Mexiko)
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu & Co.

Mein Appell: Beginnen Sie endlich wieder mehr Ihrem eigenen Körper zu vertrauen als irgendwelchen „Experten“.
Und damit meine ich auch mich – ausdrücklich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Glauben Sie auch mir nicht.
Lesen Sie aber dennoch ruhig den Grippe-Report und entscheiden Sie selbst.

Meine Aufforderung: Stärken Sie Ihr eigenes Immunsystem und hören Sie sofort damit auf, es zu schwächen. Aber das wird ein anderer Report. Der Grippe-Report steht Ihnen hier kostenlos zum Download bereit.
Da ich viele Stunden Recherche und Arbeit investiert habe, müsste ich den Grippe-Report eigentlich gegen eine Gebühr abgeben .Aber was zurzeit alles publiziert wird und wie mit der Angst der Menschen umgegangen wird, lassen mir keine andere Wahl: diesen Report gibt es kostenlos! Kostenlos, damit möglichst viele Menschen davon profitieren und sich eine weitere Meinung einholen können.

Auch mein Grafiker, der diesen Report bearbeitet hat, meinte: „Hoffentlich lesen das möglichst viele Menschen!“.

In diesem Sinne erlaube ich und fordere Sie dazu auf: Setzen Sie einen Link auf diesen Beitrag und verteilen Sie den Grippe-Report an Ihre Bekannten und Verwandten. Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

Ihr René Gräber

Laden Sie sich hier Ihre Ausgabe des Grippe-Reports herunter.
Zum Lesen benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, weil es sich um ein .pdf Format handelt. Bei den allermeisten Computern ist der Adobe Reader bereits installiert.“

Soweit  René Gräber’s Ansprache zum diesem Thema.
Mein Tipp: lese die PDF intensiv und dann ordne die Warnungen der Presse richtig ein. Gerade wir Läufer brauchen uns keine großen Sorgen um unseren Körper zu machen, weil wir stark sind und weil daher unser Immunsystem belastbar ist.

Tony Robbins formuliert das Problem in einem anderen Zusammenhang sinngemäß so: im Mittelalter haben die Menschen all ihren Unrat, ihre Exkremente und ihren Müll auf die Straße gekippt. Diese Müllhaufen ziehen dann Ratten an, die Krankheitserreger mit sich bringen. Hilft es nun wirklich, eine Hatz auf die Ratten zu machen? Oder wäre es nicht besser, den Unrat zu beseitigen, die Ursache zu beseitigen, damit die Ratten mit den Krankheitserregern keine Verweilchancen haben?

Richtig ist zweifellos, dass es manche Krankheiten ohne die Viren nicht gäbe. Richtig ist aber auch, dass die Viren nur bei manchen Menschen zur Krankheit führen können. Räumen wir auf in unseren Körpern, versuchen wir, der Übersäuerung des Körpers, die eine Ursache für die Zunahme von Viren und Bakterien in uns ist, zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

Hinweis: mich interessiert Deine Meinung zu diesem Artikel, bitte bewerte oder kommentiere ihn, damit ich weiß, ob ich auch weiterhin noch solche Artikel einstellen soll. Danke!
(Für die Bewertung klicke zuerst auf den Titel, dann geht der Artikel neu auf, er sieht fast gleich aus, aber Du findest unter dem Artikel fünf Sterne … probier‘ es mal.)

Die Wettervorhersage ..

… für Chamonix-Mont-Blanc und die angrenzenden Gemeinden:

Glück mit dem Wetter scheinen wir ja zu haben, so gut wie kein Niederschlag, erträgliche Tages- und Nachttemperaturen und selbst auf 2.500 Metern Höhe sollten wir mindestens noch 4 Grad in der Nacht haben – was will man mehr?

Freitag, 28.08.2009

wolkig Westwind Niederschlag
14 / 24°C 11 km/h < 0.1 mm
gefühlt wie 15 / 25°C Böen 20 % Risiko

Samstag, 29.08.2009
wolkig Nordwestwind Niederschlag
12 / 22°C 11 km/h < 0.1 mm
gefühlt wie 12 / 23°C Böen 20 % Risiko
Sonntag, 30.08.2009
leicht bewölkt Nordostwind Niederschlag
10 / 22°C 11 km/h < 0.1 mm
gefühlt wie 10 / 23°C Böen 10 % Risiko

Nummer 73 lebt …

Stell Dir vor es ist der Allgäu Panorama Marathon Ultra Trail und Du gehst nicht hin …

Sonthofen

Dabei wären die 3.000 Höhenmeter, die zu bewältigen wären, bestimmt hilfreich im Hinblick auf den kommenden UTMB. Und mit der Länge von rund 67km ist der Allgäu Panorama Marathon Ultra Trail auch mehr als nur eine Trainingseinheit.
Und der Lauf geht unter anderem durch das „Kleine Walsertal“, eines der Fleckchen Erde, von dem ich als Kind geglaubt habe, dass es einen schöneren Ort auf diesem Planeten geben könne, weil die bunt gefärbten Ahornblätter überall auf den Wegen herumlagen und ich diese Blätter zu lieben lernte.

Und um noch etwas Salz in die offene Wunde zu streuen: es liefen fast alle mit, die mir lieb und teuer waren:

Hans-Peter Gieraths aus Bad Neuenahr, mir dem ich mir noch letzte Woche die Nacht um Köln herum um die Ohren geschlagen habe,
Achim Knacksterdt aus Mainz, meine liebe Begleitung und mein Pacemaker beim SwissJuraMarathon im Juni,
Wilma Vissers, die herzliche Holländerin, die am schweizer Vierwaldstätter See lebt und mit der ich so viel Spaß beim SwissJuraMarathon hatte,
Peter Wiedemann von der LG DUV, dem lieben badischen Freund, den ich immer wieder bei Rolf Mahlburgs Läufen treffe,
Walti Schäfer, der unermüdliche schweizer Bergläufer, der nicht nur durch die Organisation des TransSwiss unsterblich wurde und die vielen anderen, die ich beim Überfliegen der Teilnehmerlisten nicht fand, kurzum: ich fehlte!

Dabei war ich schon lange angemeldet: als Nummer 73 war ich einer der ganz besonders frühen Anmelder.

Sonthofen2
Aber es ging nicht. Wirklich nicht. Nicht nur, dass ich gestern Nacht bis kurz vor Mitternacht noch in Oberhausen arbeiten musste, um auf einem Sommerfest superschöne Tassen und MousePads zu fertigen und ich schon die Nacht hätte durchfahren müssen, um noch pünktlich in Sonthofen anzukommen, auch der Zustand meiner Zehen, vor allem des zweiten Zehs rechts am rechten Fuß machen mir Sorgen. Und ich habe noch immer Wasser in den Beinen und das sollte bis zum UTMB am kommenden Freitag Nachmittag abgeschwollen sein.

Also „bye bye“ kleines Walsertal, „bye bye“ liebe Lauffreunde und „bye bye“ zur Illusion, noch etwas wirklich Großartiges vor dem UTMB erlaufen zu können.
Schade eigentlich, es hätte sehr schön werden können …

Seven Summits für „Normalos“ …

Dr. med. Karl Flock aus dem deutschen Weilheim hat sich einen Lebenstraum erfüllt: Er hat die höchsten Berge von sieben Kontinenten bezwungen, die so genannten „Seven Summits“.

Im TOYOTA-Magazin wurde seine Geschichte abgedruckt und ich muss sagen: ich war beeindruckt!

ein Weilheimer bezwingt die sieben höchsten Berge der einzelnen Kontinente

Ein Weilheimer bezwingt die sieben höchsten Berge der einzelnen Kontinente - Klicken zum Vergrößern und lesen!

Da ist der KIBO (Kilimanjaro, Uhuru Peak, Afrika) dabei, auf dem ich auch schon gestanden habe und auch der Aconcagua in Südamerika, der nächste Berg auf meiner Wunschliste.
Auch der Elbrus als höchster europäischer Berg ist relativ einfach zu besteigen, irgendwann werde ich auch von diesem Berg herab schauen …
Beim Elbrus denke ich immer, wie schön doch der kalte Krieg funktioniert hat. Da haben Generationen von Schülern eingetrichtert bekommen, dass der Mont Blanc der höchste Berg sei – Pustekuchen.
Hinter den 7 eisernen Vorhängen bei den 7 bösen Kommunisten liegt ein Berg, der noch viel höher ist als der Mont Blanc, dort, im tiefen Kaukasus.

Die Carstensz-Pyramide in Australien (Puncak Jaya) ist auch noch eine Herausforderung, der man sich stellen kann, anders aber sieht es bei den drei letzten der „Seven Summits“ aus.
Ist der Mount Vinson in der Antarktis mit seinen 4.892 Metern trotz der immensen Kälte noch bezwingbar, aber spätestens der Mount Everest als höchster Berg Asiens hat es wirklich in sich.
Es ist dabei nicht nur die Höhe und die Kälte, das kleine Zeitfenster, das man für die Besteigung hat und die manchmal monatelange Warterei im Basis-Camp auf dieses kleine Zeitfenster. Zwar gilt der Mount Everest für einen 8.000-er Berg als relativ leicht zu besteigen, aber das ist eben auch relativ, auch mit Sauerstoff-Maske und dem entsprechenden Training.

Den größten Respekt allerdings habe ich vor dem tödlichsten Berg der Welt, dem Mount McKinley in Alaska. Obwohl er nur 6.195 Meter hoch ist und damit kaum höher ist als der Kibo sind nirgendwo so viele Menschen gestorben wie an diesem Berg. Innerhalb von Minuten kann die gefühlte Temperatur von relativ erträglichen -30 Grad auf -60 Grad abfallen, weil starke Winde ihren Teil dazu beitragen. Jeder, der da oben war, ist für mich ein echter Held.

Der Mount McKinley - der kälteste und tödlichste Berg der Welt!

Vorerst mein letzter Eintrag …

– auf in die Schweiz, auf nach Genf!

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Ganz viel Ehre: gleich drei Regionalzeitungen berichteten über meinen 24-Stunden-Lauf in Delmenhorst.
So lange laufen! Das ist offensichtlich total spleenig für den Durchschnitts-Deutschen.
Mir soll es recht sein …

3

Wahrscheinlich ist das für eine gute Woche mein letzter Eintrag. Ich glaube nicht, dass ich von der Schweiz aus diesen Blog bedienen kann.
Dafür berichte ich nach dem SwissJuraMarathon von 350 Kilometern Abenteuerlauf. Ich sage: „Tschüss bis Mitte Juli!“

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