An meinem schönsten Platz in der Natur …

… gibt es am kommenden Montag, den 5. Dezember 2011 etwas zu finden, einen kleinen Schatz.
Ein vorgezogenes Nikolausgeschenk für Männer – und für Frauen ist es etwas, dass Ladies leicht und genussvoll gleich am darauf folgenden Nikolaustag an Ihren Liebsten weitergeben können.
Ein Geschenke-Umweg über den Nikolaus eben …

Wenn Du danach suchen willst, gewissermaßen auf Schatzsuche gehen willst, dann gebe ich Dir jeden Tag einen kleinen Hinweis auf das Versteck.


Meinen „schönsten Platz in der Natur“ habe ich so ausgewählt, dass möglichst viele eine Chance haben, ihn zu kennen. Zweifellos gibt es in Deutschland, Europa und der Welt viele andere „schönste Plätze“, ich wollte aber einen wählen, der relativ nahe bei mir ist und den ich durch unzählige Male des Laufens gut kenne.

Mein „schönsten Platz in der Natur“ ist (und das ist schon der 1. Hinweis, der Hinweis für heute) im südlichen Teil der „schönsten Stadt der Welt“.
Dieses Attribut „schönste Stadt der Welt“ hat diese Stadt dabei nicht von mir bekommen, die Einwohner dort haben sich selbst diesen Titel für Ihre Stadt ausgesucht.
Ob das daran liegt, dass man dort trinken kann, wo man anderswo nur hineingehen und staunen kann?
Oder etwa daran, dass dort auch der „schönste Fußball der Welt“ gespielt wird?
Man ist sich dort jedenfalls immer einig darin, dass niemand aus der Stadt vergessen werden soll, dass man sich gegenseitig unterstützt, ein wenig „klüngelt“ also.

In der „schönsten Stadt der Welt“ liegt also der kleine Schatz, den man finden kann und dort im südlichen Teil …

Der 2. Hinweis folgt morgen …

Happy Birthday 2 Me …

Heute ist mein Geburtstag. Kein schöner Tag für mich, eher ein besinnlicher. Ich denke zurück, an damals, als ich 30 wurde.
Als ich 10 wurde und auch noch, als ich 20 wurde, habe ich mich auf das älter werden gefreut, dann aber, als ich 30 wurde, begannen meine ersten Sorgen und diese Fragen tauchten auf:

Wie ist Dein Leben bisher gewesen? Wo sind Deine Stärken und Schwächen? In welchen Bereichen bist Du zu wenig aktiv, was verkümmert in Dir? Und was passiert, wenn Du weiter machst wie bisher?

Als ich 30 wurde, bemerkte ich, wie leer mein Leben war. Es bestand aus Arbeit, viel Arbeit und sonst aus fast nichts. Als Kind und als Jugendlicher hatte ich noch ein wenig Musik gemacht. Erst habe ich die Blockflöte gespielt, dann habe ich das Klarinetten-Spiel gelernt. Im Alter von 14 Jahren aber habe ich die Klarinette nicht mehr anfassen wollen und seither verkümmerte meine musische Seite.
Als ich 30 wurde, nahm ich mir deshalb vor, in zwei Bereichen aktiver zu sein: im Sport und in der Musik. Und so begann ich, Klavierstunden zu nehmen. Ich kaufte mir ein wunderschönes schwarzes hohes Klavier und spielte jahrelang.
Außerdem begann ich, Tennisstunden zu nehmen. Es war der einzige Sport, den ich ausübte, immerhin, nach so vielen Jahren mit Winston Churchill’s Devise „NO SPORTS!“. Tennis spiele ich auch heute noch, nicht übermäßig gut, dafür aber sehr gerne.

Happy Birthday 2 Me …

Als ich 40 wurde schaute ich an mir herunter und bemerkte, dass aus dem schlanken jungen Mann, der ich als Jugendlicher und junger Erwachsener war, ein moppeliger Wohlstandsbürger geworden war. Ohne eine Richtungsänderung, sagte ich mir damals, werde ich mit 50 richtig dick sein und eines der üblichen Spießerleben führen, das ich nie führen wollte.
Als ich 40 wurde, nahm ich mir deshalb vor, abzunehmen und das neue, niedrigere Gewicht dann auch zu halten. Und so begann ich eine Diät, eine „BCM“-Diät. Ich war ganz zufällig auf sie gestoßen, als ich nach einer Fotoshooting anlässlich der Hochzeit der Tischtennis-Nationalspieler Torben Wosik und Elke Schall, deren Hochzeit ich fotografieren durfte, dort am Abendtisch den damaligen Bundestrainer der Tischtennisspieler traf. Er hatte gerade mit „BCM“ 14 Kilogramm verloren, aber für ihn gab es in Sachen „weiter abnehmen“ noch ordentlich was zu tun. Aber so ein Sportfunktionär, dachte ich, kennt die biochemischen Prozesse im Körper gut. Wenn der sich also zu so einer Diät entschließt, dann kannst Du Dich da sorglos anschließen.
Begleitet durch eine „BCM“-Ärztin, durch regelmäßige ärztliche Begleitung und Anleitung verlor ich rund 9 Kilogramm.
Außerdem begann ich mit dem, mit dem mich heute viele Menschen verbinden, mit dem Laufen.

Die Abnehm- und Diätphase dauerte etwa 2 Jahre lang, seither dauert die Laufphase bei mir an. Zweifellos ist daraus eine kleine Erfolgsgeschichte geworden, etwas, das ich nie wieder missen möchte, bemerkenswert vor allem, wenn man bedenkt, dass ich als Jugendlicher und als junger Erwachsener keinerlei Sport betrieben habe. Viele von uns Läufern kommen ja aus dem Bereich Fußball oder Leichtathletik und für die ist das Sport treiben von jeher derart verinnerlicht, dass vieles einfacher ist.

Happy Birthday 2 Me …

Jetzt, wo ich 50 bin, habe ich mich erneut angesehen und kritisch betrachtet. Und ich sehe weiterhin Defizite, die sich auch aus meinem Werdegang ergeben haben.
Zwar habe ich lange nach meinen Wurzeln gesucht und diese auch in der Türkei gefunden, aber viel mehr verbindet mich noch nicht mit diesem Staat. Nur bei Länderspielen betrachte ich die Mannschaften der Türkei seither mit liebevolleren Augen.
Zwar spreche ich ein ganz ordentliches Englisch, auch durch unsere vielen Reisen und die Jahre mit einem amerikanischen Zweitwohnsitz begünstigt, aber ich habe kein Papier, das mir ein bestimmtes Level an entsprechender Kompetenz zubilligt.

Also habe ich beschlossen, in den nächsten zehn Jahren mehr Aufmerksamkeit der Sprache zu widmen. Ende Januar 2012 geht es mit einem 28-wöchigen Grundkurs in der türkischen Sprache los. Ich will Türkisch lernen und das dann zumindest so gut beherrschen, dass ich mich dort zurechtfinden und mitdiskutieren kann. In der zweiten Jahreshälfte 2012 werde ich dann Aufbaukurse in der englischen Sprache belegen bis ich den international anerkannten und einheitlichen TOEFL-Test erfolgreich hinter mir habe.
Sportlich will ich mich auf den Weg machen, den „Lycian Way“, den „Likya Yolu“ abzulaufen. Enden soll dieser Lauf dann in Aksaray, in der Geburts- und Heimatstadt meines leiblichen Vaters.

Happy Birthday 2 Me …

Kurz vor dem Abitur konfrontierte mich mein Lieblingslehrer mit dem Satz, der mich danach nie wieder losgelassen hat:
„Ich will etwas vollkommen Zweckloses tun, das Sinn macht!“

Er sagte es, weil ihn die ständig ausgesprochenen Zwecke von Dingen geärgert hatten, ob es die gefürchteten Mehrzweckhallen waren, die Heftzwecken oder auch die Mehrzweckgeräte: der Zweck einer Sache steht stets im Vordergrund, nicht, ob eine Sache Sinn macht. „Der Zweck heiligt die Mittel,“ heißt es – aber nach dem Sinn aber fragt niemand.

Und deshalb will ich in den nun folgenden zehn Lebensjahren vor allem eines: mehr Sinn in mein Leben bringen.


Was auch immer für Dich der Sinn des Lebens ist, für mich glaube ich ihn außerhalb von Europa zu finden. Nirgendwo habe ich mich so wohl gefühlt wie in den Dörfern in Afrika, bei den fröhlich-freundlichen Menschen in Asien, ganz oben auf hohen Bergen und erstaunlicherweise oft in einfachsten Unterkünften.

Den Sinn des Lebens zu finden ist auch der Schlüssel zur eigenen Seele. Und diesen Weg muss jeder von uns selbst suchen und gehen, um den eigenen Seelenfrieden zu finden, um seine Aufgabe, die er im Leben bekommen hat, erfüllen zu können.

Denn ganz bestimmt hat der Dichter Christoph Friedrich Heinley mit diesem Satz Recht:

„Ich bin der Herr meines Geschicks, ich bin der Kapitän meiner Seele.“

Happy Birthday 2 Me …

Ein neuer Anzug für mein BLOG …

Morgen ist ja ein ganz besonderer Tag für mich. Kein großer, stolzer Tag, aber eben ein ganz Besonderer, einer, vor dem ich mich schon lange gefürchtet habe.
Warum ich ihn nicht feiern kann erkläre ich in meinem Blog-Beitrag von morgen früh, aber dennoch ist es eben ein ganz besonderer Tag, ob ich das will oder nicht.

Und für besondere Tage zieht man sich auch hübsch an. Deshalb habe ich meinem Blog auch einen neuen Anzug gegönnt.
Der alte war jetzt fast 2 1/2 Jahre im Gebrauch, er hat zwar noch gepasst und sah noch einigermaßen aus, aber hier und da war er doch ein wenig unmodern geworden.
Zwar hat er schon zwei, drei Mal einen neuen Hintergrund bekommen, das Wesentliche aber blieb doch immer gleich.

Und der neue Anzug? Wie findest Du ihn?
Gefällt er Dir oder gefällt er Dir eher nicht?
Ist er optisch zu nahe am alten Anzug?
Hätte ich mutiger sein sollen?

Fragen über Fragen, ich freue mich über Deine Antworten …

Troisdorf oder warum ein 6-Stunden-Lauf schon nach 90 Minuten zu Ende war …

Am Morgen des vorigen Samstags, am Morgen vor dem 6-h Lauf in Troisdorf, der wie immer liebevoll von den engagierten M-U-T’lern organisiert wurde, fühlte ich schon wenig Motivation, diesen Lauf zu machen.
Vom Vortag taten mir die Oberschenkel noch weh, ein Handicap, das meinem akuten Trainingsrückstand geschuldet war, ich war nicht wirklich ausgeschlafen, und hatte so ein Grummeln im Magen, genug Gründe, die Bettdecke wieder über den Kopf zu ziehen und noch ein paar Schlafstündchen dran zu hängen.
Aber die vermeintliche Pflicht siegte.

Der Troisdorfer 6-h Lauf, immerhin 2005 mein Einstieg in die Welt der Ultras, wenn ich von dem Gruppenlauf rund um Ratingen, den „Ratinger Rundlauf“ am 3. Oktober 2005 absehe, stand sowieso nicht auf meiner Laufagenda, weil es eigentlich das letzte Wochenende war, an dem ich hätte arbeiten müssen, dieses Mal in der Drei-Flüsse-Stadt Passau.
Da meine Gabi mir aber für dieses letzte Wochenende frei gegeben hatte, erinnerte ich mich an die freundliche Einladung von Michael Irrgang, der mich via Facebook zu diesem Lauf hatte überreden wollen, was ich unter dem Verweis auf den Arbeitseinsatz ablehnte.
Außerdem hat mich der XING-Lauffreund Thorsten Stelter gefragt, ob wir dort in Troisdorf ein paar Worte miteinander wechseln könnten. Live hatte ich ihn seit einem nur wenige Minuten dauernden Treffen vor dem Rennsteiglauf Anfang dieses Jahres nicht mehr gesehen, alles Gründe, doch nach Troisdorf zu fahren.

Zu Troisdorf sei für diejenigen, die noch nie in diesem Städtchen waren, erklärt, dass man das „i“ im Namen nicht mitspricht. Troisdorf heißt also eher Trosdorf, hier in der Region wird Tro(i)sdorf auch liebevoll „Trostlos“ genannt. Es ist eben eine eher gesichtslose Wohnstadt für Bonn und Köln, eine der vielen Wohnstädte, die sich rund um diese schönen Städte gebildet haben.
Troisdorf ist vor allem für mich sehr nah. Und Nahes hat von jeher nur einen bedingten Charme, finde ich. Eine gesichtslose Stadt in Sachsen-Anhalt oder in Bayern ist allemal besser als etwas, das nahezu direkt vor der Haustüre liegt.

Dazu kommt, dass es in Troisdorf eine Tradition gibt, fast schon eine Gleichung. Wenn der Lauf in Troisdorf ist, dann ist auch das Wetter schlecht. Immer. Schlecht, nass, kalt.
Im Vorjahr hat es fast permanent geregnet, es begann nur wenige Minuten nach dem Startschuss, steigerte sich gegen Mittag zum Wolkenbruch und endete auch erst wieder kurz vor dem Ende des Rennens. Noch immer sehe ich die unermüdlichen Helferinnen und Helfer, die versucht haben, die schlimmsten Wasserpfützen auf dem Damm hinter dem Aggertal-Stadion weg zu wischen. Ich erinnere mich an den verzweifelten Versuch, sogar die Cola anzuwärmen, damit uns die nasse Kälte nicht allzu sehr zusetzte.
Ich erinnere mich an meinen ersten Lauf dort, damals, 2005. Beim Lauf selbst war es einigermaßen trocken, aber der Weg war noch nass vom Regen am Vortag und vom Regen in der Nacht vor dem Start.
Wenn Du dort vom Damm herunter kommst und auf die Straße trittst, dann gibt es da mitten im Laufweg eine kleine Senke im Asphalt, in der sich immer das Wasser sammelt. Damals bin ich drei oder vier Stunden lang brav um diese Senke herum gelaufen, in den letzten beiden Stunden aber war mir der Umweg zu weit und meine innere Abwägung „nasse Füße“ oder „Umweg“ wurde anders beantwortet wie in den ersten Laufstunden.
Damals hatte ich mich von den Lauffreunden des TV Altendorf-Ersdorf begleiten lassen. Ein paar Runden mit Rainer, ein paar Runden mit Katrin, ein paar Runden mit Dietmar, ein paar Runden mit meiner Gabi – und natürlich viele Runden alleine, vor allem in den ersten beiden Laufstunden.
Damals hat es aber nicht gereicht für die 60 Kilometer – und auch beim zweiten 6-h Lauf, ein halbes Jahr später in Stein/NL nicht. Erst dann, ein weiteres Jahr später, beim dritten Versuch, in Steenbergen/NL, kam ich mit ca. 64,5 Kilometern auf ein zufrieden stellendes Ergebnis. Seither habe ich keinen 6-h Lauf mehr mit Engagement gelaufen.
Im Vorjahr hatte ich in Troisdorf nach einem Marathon noch die Runde beendet und bin dann gegangen, nass und kalt wie ich war.
Und das war auch mein Plan für 2011 an diesem Morgen, wo ich unmotiviert war und besser im Bettchen geblieben wäre.

Auf der Starterliste aber hatte ich neben Melanie und Steffen Kohler auch Birger Jüchter gesehen. Melli und Steffen hatte ich schon Monate lang nicht mehr live gesehen und auch mit Birger bin ich zuletzt beim Allgäu Panorama Ultra gemeinsam gelaufen. Seine Finishertrophäe, ein Metall-Läufer auf einem Pflasterstein, steht noch immer bei uns.
Er hatte Gabi und mir seine Trophäe mitgegeben, weil ihn sein Weg weiter geführt hat zu Hauke Königs höchst privatem Frubiase TransGermany Lauf und Birger war dorthin mit dem Fahrrad unterwegs. Da hätte so eine Trophäe sicher eher gestört.
Nicht zuletzt freute ich mich auch, den stets freundlichen Michel Irrgang mal wieder zu sehen.

Mein erstes Ziel war, gut auszusehen. Ich erinnte mich bei der Beantwortung meiner Frage, in welcher Farbe ich wohl laufen würde, an das Zitat von Henry Ford.
Jens Vieler erwähnt dieses Zitat auch sehr oft und vieles bei seiner TorTOUR de Ruhr basiert auf diesem Zitat.

„Egal welche Farbe – Hauptsache: schwarz!“

Als Wintertyp steht mir schwarz sowieso am besten. Und das, was X-BIONIC in schwarz produziert, habe ich schon beim ersten Ansehen in mein Herz geschlossen.
Das Outfit war also schnell klar, eine ganz kleine Motivationsspritze war das schon. Aber eben nur eine  kleine, die nicht allzu lange anhält.

Schon an der Startlinie habe ich gemerkt: ohne eine ausreichende Portion Motivation laufen ist einfach Mist. Du haderst an allem, Du spürst Deinen Körper schon, bevor Du losgelaufen bist und Du fragst Dich von Anfang an: „Was soll ich hier?“
Noch freute ich mich über die vielen anderen Lauffreunde, darüber, Conny und Sigi Bullig, zu sehen. Und ich startete mit Thorsten Stelter und auch Birger, Melanie und Steffen waren lange bei mir.
Aber wer mich nicht begleitete, war die Begeisterung. Es war Pflicht von Anfang an, Pflicht und Zwang. Selbst auferlegt, zweifellos, aber eben dennoch Pflicht und Zwang.

Das Wetter war fantastisch, überhaupt nicht Troisdorf-typisch. Es war mild, sonnig, ein wunderbarer Tag. Ein Tag, an dem man, wie Michael Irrgang mir irgendwann sagte, auch mal Gehpausen einlegen könnte, sich intensiv versorgen lassen könnte, alles langsam angehen lassen könnte. Stimmt.
Stimmt aber irgendwie auch nicht. Denn an so einem Tag kannst Du auch etwas anderes Schönes machen als Dich von anderen Läufern überholen zu lassen. Wenn Du anfängst, das peinlich zu finden, was Du da ablieferst, dann ist es Zeit, aufzuhören.

Melanie und Steffen Kohler waren mittlerweile einhundert oder zweihundert Meter vor mir. Ich gab mir noch Mühe, die beiden einzuholen, lief noch den Rest der Runde mit den Beiden, um dann meine Startnummer abzunehmen und mit meiner Entscheidung zufrieden das Terrain zu verlassen.
Ein Drittelmarathon, immerhin. Etwas zum Auslaufen, immerhin.

Nun bleiben noch zwei Wochen Zeit, mein Pensum wieder deutlich nach oben anzupassen, lange Einheiten zu probieren, damit der KoBoLT nicht hinter einem der Tausend Bäume hervorlugt und mir eine lange Nase zeigt.

Aber zwei Wochen sind ja auch wirklich noch eine sehr lange Zeit …